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M-M
Redaktion
17. April 2007
. . . Fortsetzung
Frischwaren beliebter als
Nahrungsergänzung




Preistoleranz
Geht es um den Preis für angereicherte Nahrungsmittel, wäre ein Drittel der Verbraucher bereit, für solche Nahrungsmittel einen Preisaufschlag zwischen 5 und 20 Prozent zu zahlen. Dies allerdings nur, wenn es einen klaren Nachweis für die positive Wirkung dieser Produkte auf die Gesundheit gäbe und die Produkte darüber hinaus auch ein entsprechendes Siegel trügen. Ein weiteres Drittel der Verbraucher würde aber selbst dann keinen Preisaufschlag akzeptieren.

Ausgabebereitschaft für angereicherte Nahrungsmittel


Einschätzung der Wirkung
Überzeugung von angereicherten Nahrungsmitteln Gemäß der Dialego-Umfrage sind sich lediglich 8 Prozent der Verbraucher wirklich sicher, dass angereicherte Nahrungsmittel positiv auf die Gesundheit einwirken. 33 Prozent glauben tendenziell daran.

Wenn es gesunde Nahrungsmittel sein sollen, greifen derzeit die meisten Verbraucher (65 Prozent) doch eher zu Frischwaren. Bei den über 50-Jährigen teilen sogar 71 Prozent diese Ansicht, bei den unter 14-29-Jährigen 51 Prozent. Gerade die Jüngeren waren es aber (16 Prozent), die von sich selbst sagten, dass sie viele Nahrungsmittel kaufen, die zusätzlich mit Vitaminen, Mineralien und Co. angereichert sind. Dieser Aussage schlossen sich nur 13 Prozent der 30- bis 49-Jährigen und 12 Prozent der über 50-Jährigen an.


Kriterien beim Einkauf gesunder Nahrungsmittel:

Kriterien beim Einkauf gesunder Nahrungsmittel



Altersverteilung der Stichprobe Studiendesign
Die Untersuchung wurde als Online-Befragung in Deutschland mit insgesamt 1.000 Interviews im Januar 2007 durchgeführt. Die Befragungsteilnehmer wurden aus dem Dialego Access Panel unter Berücksichtigung der Merkmale Alter und Geschlecht selektiert. Die Stichprobe wurde quotiert nach den Variablen Alter und Geschlecht gemäß der Verteilung in der deutschen Bevölkerung (Mikrozensus).





Zum Thema:
16.04.2007: Boomender Weltmarkt für Milchprodukte
18.12.2006: Zielgruppe Konsumaktive
15.12.2006: Kraft richtet Produktpolitik auf Nachhaltigkeit aus
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02.10.2006: Regionalvermarktung braucht mehr Emotion (St. 10 /2006)
19.08.2006: Der Bio-Markt boomt (Studienarchiv 08 /2006)
03.07.2006: Kaufkraft 2006 (Studienarchiv 07 /2006)
06.01.2006: Convenience-Markt in den USA (Studienarchiv 01 /2006)
23.12.2005: Functional Food u. Bio könnte besser vermarktet werden (St.)
10.11.2005: Erfolgreiche Markenführung im LEH (Studienarchiv 11 /2005)
26.09.2005: Was lesen Verbraucher auf dem Etikett? (St.archiv 09 /2005)
15.09.2005: Konsumenten: Einstellungen zum Kochen
31.08.2001: Umfrage Functional Food (Studienarchiv 08 /2001)
//Ende

Kontakt: Dialego AG
Sabine Hansen Link:
www.dialego.de
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