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M-M Redaktion
03. Juli 2006
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Kaufkraft in Deutschland 2006
Gegenüber dem Vorjahr nahm die Kaufkraft in Deutschland trotz steigender Arbeitslosigkeit um zirka vier Prozent zu.
Durchschnittlich hat jeder deutsche Einwohner rund 18.000 Euro an verfügbarem Einkommen. Jedoch sind die regionalen
Unterschiede groß. In Hessen und Bayern haben die Bewohner am meisten Geld für den Konsum. In Ostdeutschland ist
die Kaufkraft nach wie vor geringer als im Westen. Im Umland von großen deutschen Städten ist die Kaufkraft
oft größer als in der Stadt selbst.
Sowohl die Gesellschaft für Konsumforschung, GfK, als auch Acxiom Deutschland, Marktführer im Geo- und Mikromarketing,
nehmen regelmäßig Untersuchungen zur Kaufkraft vor. Beide kamen für 2006 annähernd zum selben Volumen
und den Kaufkraft-Spitzen in West- und Ostdeutschland. Darüber ermittelte die Zeitschrift "Euro" auf der Basis von Kaufkraftindizes
ein Ranking der größten deutschen Städte...
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